APPLAUS!

Eine kleine Auswahl an Pressestimmen:
"Was in der Realität unmöglich scheint, wird bei den `Mauerbrechern´ Wirklichkeit."
Badische Zeitung, 09.11.2007
Improvisation der gekonnten Art Im Meck a Frick wurde mit dem Impro-Match eine besondere Form des Theaters geboten.
Eine spezielle Ausdrucksform des Improvisationstheaters ist der sogenannte "Impro-Match". Es bemühen sich hier zwei Theatergruppen um die Gunst des Publikums. Während der diesjährigen Kultur-Woche Frick 2006 wurde am Samstagabend im Meck a Frick mit den Gruppen "Freier Fall" aus Bern und "Die Mauerbrecher" aus Freiburg im Breisgau besonderer Theatersport geboten.
VIEL SITUATIONSKOMIK
Unterhaltsam und gewürzt mit viel Situationskomik führte Bernd Somalvico durch das Programm. Er forderte von der Bühne her das Publikum immer wieder dazu auf, den Schauspielern mit Stichworten Inputs zu liefern, die dann sofort und unter Zeitdruck umgesetzt werden mussten. Dieses Umsetzen gelang den Künstlern in beeindruckender und spannender Art. Ebenso gekonnt improvisierte zu den einzelnen Szenen der ausgezeichnete Gitarrist "Mister Guitar" Wolfgang Schütz die passende Begleitmusik. Es hielt sich ziemlich die Waage, wer von den zwei Teams die Vorgaben kreativer und überzeugender in Szenen setzte. Mal ernteten Anne Folger und Christian Sauter von den "Mauerbrechern" mehr Applaus, mal überzeugten die Schweizerinnen Susanna Hug und Kathrin Fischer eher. Die Besucherinnen und Besucher im Meck a Frick spürten, dass die Schauspieler auf einen reichen Schatz an Erfahrungen zurückgreifen konnten und viel Spass an der theatersportlichen Veranstaltung hatten.
SZENEN VOLLER HUMOR
Beste Unterhaltung wurde hier geboten und die Künstler verstanden es, bei den Zuschauern Erheiterung und langanhaltende Lacher auszulösen. Zu guter Letzt durften dann doch die "Mauerbrecher" aus Freiburg durch zwei Punkte Vorsprung den Sieg mit nach Hause nehmen.
Aargauer Zeitung, 16.05.2006
Interaktiver Tatort Crime-Time mit den Freiburger Mauerbrecher
Wenn (
) das Publikum nicht nur aus eigener Tasche die Indizien liefert, sondern auch Opfer und Todesart bestimmt - dann spielt man in Freiburg "Crime-Time", den interaktiven Tatort zum Selberpuzzeln. Diese kriminalistische Spielart des Improvisationstheaters wurde erstmals von der Bochumer Gruppe "Hottenlotten" entwickelt und hat mit den Freiburger "Mauerbrechern" auch in der Mensa-Bar begeisterten Einzug gehalten. Dabei steht zwar die grobe Abfolge der regelmäßig geplanten Krimi-Abende fest, Handlung und Personen werden aber auf der Bühne live erfunden.
Nachdem das zahlreiche, meist studentische Publikum an der Kasse schon mal die persönliche Lieblings-Tötungsart zu Papier gebracht hat, wird mit dem Opfer des Abends gemeinsam ein Profil gebastelt: Wenig später ist der junge Protagonist (Christian Sauter) ein Abiturient auf zweitem Bildungsweg, der bei Mami in Todtnau lebt und bisweilen ins Freiburger Crash flüchtet. Soweit so gut. Nach weiteren zehn Minuten gibt es schon drei Tatverdächtige und drei handfeste Motive: Mit ein paar Jacken, Hüten und Perücken verwandeln sich Reinhard Bodenmiller, Sabine Riedel und Andreas Lasch in den Drogendealer Klaus, die klammernde Mutter und den eiskalten Schulrektor, von denen jeder in gewaltige Abgründe blicken lässt.
Als das Opfer mit dem Kuli durchs Auge erstochen auf dem Kanonenplatz liegt, geht das Spiel erst richtig los: In rasantem Wechsel entwickeln die Akteure eine Parodie krimitypischer Szenen, bei denen ein paar trottelige Gerichtsmediziner herumstümpern, Verdächtige sich immer mehr verstricken und der verschnupfte Kommissar seinem Kneipier (Jürgen Meyer) das ganze Polizistenelend klagt. Hier zeigen sich die "Mauerbrecher" als erprobtes und gewitztes Team, gelingt es ihnen doch in Sekundenschnelle, ein dichtes Handlungsnetz zu knüpfen und dabei so manch improvisationsbedingte Holprigkeit mit Charme und Originalität zu edeln. Mit unterschiedlichen szenischen Mitteln werden knallharte Kreuzverhöre, fiktiven Tathergänge und raffinierte Rückblenden auf die Bühne gebracht, die es an Rasanz und Witz nicht fehlen lassen. Dabei greift die Impro-Gruppe auf ein reichhaltiges Repertoire an Rollen und Theatergenres zurück und bewahrt den Abend erfolgreich vor Stückwerk. So steigt die Spannung bis zum Schluss - und manch ein Krimifan hatte sich mit seinem Tipp am Ende mächtig vertan. Aber so soll's ja sein . . .
Badische Zeitung, 02.03.2005
Das Publikum in der Rolle des Theaterregisseurs Improvisationstheater Mauerbrecher aus Freiburg gastiert im Schlossparkpavillon / Kunst nur für den Augenblick
"Ich dacht' ich wär ein hoher Turm und bin doch nur ein kleiner Wurm", so oder ähnlich klingt es, wenn die "Mauerbrecher" aus Freiburg in Shakespeares Fußstapfen treten und binnen Sekunden aus einer Wurmjagd im Garten ein lyrisches Meisterwerk zaubern. Das Publikum im Schlosspavillon hat es dem Quartett am Samstagabend wirklich nicht leicht gemacht, und doch glänzten die Akteure mit Impro-Theater erster Klasse im Tigerkäfig, in der U-Bahn oder beim Papst. Jede Szene war eine eigene kleine Welt, direkt aus dem Leben gegriffen.
Wir lernen lediglich, auf unsere innere Stimme zu hören", leitete Schauspieler Christian Sauter den noch ungewissen Abend ein. Er und seine Kollegen verstanden sich bestens darauf, das Publikum nicht nur einzubeziehen, sondern regelrecht einzulullen. Denn was geboten wurde, sollte nicht zuletzt dem Willen der Zuschauer entspringen, die im so genannten "Freeze" die Künstler in einer beliebigen Position festfrieren, Szenenvorgaben und teilweise sogar den Verlauf mitbestimmen durften. Doch nicht nur die Mauer zwischen Bühne und Publikum wurde eingerissen, auch die Grenzen zwischen Theater, Musical und Minnegesang verschwammen zu einem facettenreichen Spektakel: So kam es, dass ein Popfolksänger aus Ohama plötzlich als Rapper seine Karriere startete oder der turmhohe Wurm zu sanften Gitarrenklängen einen packenden Ausdruckstanz zum Besten gab. Ganz egal ob ein aphrodisierender Saunabesuch oder der fast normal Gang zum Bäcker, die Mauerbrecher schafften es, das Publikum mit ihrer Gestik, Spontanität und ihrem unvergleichlichen Humor um den Verstand zu bringen. Die (leider) einzigartigen Gesangseinlagen und Dialoge werden noch für lange in den Köpfen der begeisterten Zuschauer umhergeistern.
Badische Zeitung, 15.02.2005
Jeder hatte seinen Spaß - Theater mit Publikum
Fantastisches Improvisationstheater bot am Samstagabend die Hotzenwälder Kleinkunstbühne im Café Verkehrt in Oberhof. Der Neuseeländer "Kiwi-Man" John Hudson und die Freiburger Theatersportgruppe "Die Mauerbrecher" legten ein mitreißendes Programm vor gut besuchtem Haus auf die Bühne. In ihrem zweistündigen Doppelpack-Match glänzten sie in den unterschiedlichtsten Theaterdisziplinen, mit Spontaneität, flexiblen Ideenreichtum mit viel Witz und gekonnter deutsch- englischer Wortjonglage.
Aus der auf Publikumsanweisung aufbauenden Theaterinszenierung entwickelte sich ein Abend der Extraklasse, nicht zuletzt durch das gute Mitgehen des Publikums. (...) Mit dem Aufruf "5-4-3-2-1-los!" wurde der Startschuss für die Akteure gegeben, die ihren professionellen Charakter herausragend im Zusammenspiel, betont durch Mimik und Gestik, präsentierten. (...) Beeindruckend war die Interpretation verschiedener Musikstile.
Während Henriette Lauber im "Zappaismus" viel Krach androhte, hing John Hudson im Minnegesang schlussendlich am Kamin, Andreas Lasch zeigt sich im Tango mit viel Herzschmerz und Sabine Riedel geriet im "Speed Metal" vollends in stimmgewaltige Ekstase. "Das nur mal so zum Aufwärmen", kommentiert Lasch die temporeiche Einlage. Punkten konnten die "Mauerbrecher", indem sie durch fabulierende Gestik den "Pilzmord im Energiemuseum in Hottingen" aufklärten. Dem setzte John Hudson die Inszenierung des "Swinging Dalton" als High- Light entgegen, in der Zuschauer Philipp, perfekt gespielt, die Rolle jeder Requisite übernahm. Ein Puppenspiel mit Publikum, sowie die "tragische" Zugabe "des verlorenen Rings" schlossen einen rundum gelungenen Abend, der von viel Lachen und Beifall begleitet wurde, ab. Hier hatte wirklich jeder seinen Spaß.
Südkurier, 06.12.2004
"Improvisationstheater vom Feinsten legte das Theaterensemble "Die Mauerbrecher" im Schlossparktheater Bad Säckingen auf die Bühne. Die aus Freiburg stammende sechsköpfige Formation glänzte in ihrem zweistündigen Auftritt in verschiedenen Theaterdisziplinen durch spontanen Ideenreichtum und übertraf sich gegenseitig in gestenhafter Darstellung und Wortjonglagen. Mit Feingefühl und viel Pfiffigkeit führte Moderator Christian Sauter die zahlreich erschienenen Zuschauer in die Gepflogenheiten der Theaterform ein. Binnen kürzester Zeit war die Mauer zwischen Publikum und Schauspielern eingerissen. Jeder Einzelne stand begeistert im Geschehen. (...) Aus der auf Publikumsideen aufbauenden Theaterinszenierung entwickelte sich ein Improvisationsabend der Extraklasse. (...) "Das Publikum war einfach wunderbar", so Christian Sauter; "es war eine herzliche Atmosphäre, und die Leute sind richtig gut mitgegangen." Das Geschehen auf der Bühne wurde mit viel Lachen und Beifall belohnt. Der professionelle Charakter des Teams war unverkennbar. Im Kauderwelsch-Switch wurde auf deutsch-chinesisch die Geschichte von der zerbrochenen Vase auf die Bühne gebracht, es galt, einen "Ritualmord vor dem Finanzamt" durch fabulierende Darstellung zu erraten. Ein Buch, als Requisite aus dem Publikum, diente als Zauberformel, um Egon aus den Klauen der Hexe Elvira zu entreißen. Krönung war die Interpretation der ausgefallenen Musikgeschichte des "Ballermann 12". Egal, ob als fetziger Hip-Hop, sensible Oper, exzessiver "Death Metal" oder als rauchiger Blues: Alles war geboten, musikalisch begleitet von Andreas Binder, und riss das Publikum mit. Wahre Gedankensaltos vollbrachten Die Mauerbrecher in ihrer Zugaben. Es gelang ihnen, viele angerissene Inszenierungen des Abends in einen komplett neuen Zusammenhang zu bringen. Wer sie verpasst hat, kann sie am Samstag, 4. Dezember, im Cafe Verkehrt in Oberhof oder am 11. Dezember nochmals im Schlosspavillon sehen."
Südkurier, 27.09.04
"Eine neue "Theater-Disziplin" erobert die Bühnen. (...) Er [der Moderator] führte Publikum und Schauspieler durch einen vergnüglichen Abend mit fürs Theater eher ungewöhnlich aufgeheizter Atmosphäre, wie man sie sonst mehr bei Sportanlässen spürt (...) es blieb bis zur letzten Szene spannend."
Aargauer Zeitung, 1.12.03
"Sie nennen sich Die Mauerbrecher und lieben die Improvisation. Mal absurd, mal witzig, hochdramatisch oder herzerweichend das Tempo ist rasant und der Spannungsbogen stimmt. Die Dramaturgie kommt jeden Abend neu aus dem Publikum und um hanebüchende Ideen ist dieses meist nicht verlegen. Um so wichtiger ist das Netz eines guten Teams und das sind Die Mauerbrecher. (...)
Die Mauerbrecher sind eine der ältesten Gruppen in Freibug und gehören zu den besten."
Badische Zeitung, 23.10.2003
"(...) Staunen, Gelächter und Beifall vom Publikum professionelle Spontaneität, ein Publikum, das bewundernd klatscht und weiter ging es im Programm (...) so manchem Zuschauer liefen die Lachtränen aus den Augen vor Vergnügen. (...) Nach reichlich Beifall endete der Abend mit einer Ode und dem Wunsch nach mehr."
Badische Zeitung, 7.10.2003
"Auftakt des diesjährigen Hoffestes von Radio Dreyeckland bildeten die Mauerbrecher. Die in Freiburg bekannte und beliebte Impro-Theater-Truppe erwies sich mal wieder als wahrer Publikumsmagnet an einem lauen Sommerabend bereits um 20 Uhr die Gießereihalle zu füllen, ist wahrlich eine Leistung. Und ihr Auftritt, der wie immer gekonnt spritzig und dennoch nicht platt war, entließ die ZuschauerInnen gut gelaunt zum anschließenden Konzert auf dem Hof. (...)"
High Noon das Mittagsmagazin, Radio Dreyeckland, 23.07.2003
"Tante Salzmann mißt sich mit den Mauerbrechern, ein fundamentales Match über die "größtmögliche Impro-Distanz Deutschlands", wie Moderator Andreas Schauder rekordheischend einheizt. (
) Im Handumdrehen, ganz ohne Requisiten, entsteht eine anmutige kleine Geschichte voll haarsträubender Komik. (
) Improtheater ist eben anders."
Kieler Nachrichten, 07.01.2003
"Überraschungsgäste des Abends waren Die Mauerbrecher, ein Improvisationstheater erster Güte."
Vauban actuel, Februar 2003
"Die Vorschläge aus dem Publikum nehmen kein Ende: "eine Oper", "ein Bauernschwank", "ein Western". Proppenvoll ist es im Cafe der "neuen KTS", das nun als Theaterraum fungiert. Egal: Ob gefürchteter Besuch des GEZ-Manns oder ein Alternativ-Urlaub in der Wüste die Theatersportgruppe "Mauerbrecher" macht aus solchen Situationen auch ein chinesisches Musical, wenn´s sein muß. Das vorwiegend junge Publikum dankt es ihr mit frenetischem Applaus und hält ihr die Treue. Das Event Mauerbrecher füllt alle paar Monate das Cafe des alternativen Kulturzentrums bis zum letzten (Steh-) Platz."
Badische Zeitung, 17.01.2001
"Durch spontane Dialoge, Mimik und wilde Gestikulationen entstanden Stücke, welche die Zuschauer zu Gelächter- und Beifallsstürmen hinreißen ließ. (...) Das Spielerteam aus Freiburg brillierte den Abend über mit schlagfertiger Situationskomik und teilweise bissigen Dialogen."
Schwäbische Zeitung, Februar 2000
"(Die Mauerbrecher) ließen die Vorgaben zum Furioso werden, die Funken der Interpretation und Komik ergriffen von den Gästen Besitz."
Badische Zeitung, 29.11.1999
"(Die Mauerbrecher) übertrafen sich gegenseitig in der gestenhaften Darstellung von geistreichen Wort-Jonglagen."
Emmendinger Tor, 21.10.1998
